Mannschaftsbetrieb
Saison 2025/26
SG Witten 1
6. Bayram
7. Papenkordt
8. Becker
SG Witten 2
SG Witten 3
16. Krawietz
SG Witten U20
Saison 2025/26
Bezirksklasse SG Witten III gegen SG Bochum 31 II
Leider endete die Saison für die Dritte heute mit einer Niederlage gegen die Zweite von Bochum 31.
Zunächst gewann an Brett 4 Christopher Lang (seit längerem mal wieder dabei) kampflos, da die Bochumer nur zu dritt antraten. An 1. Brett liess sich der Gegner von Lothar Hinz auf nichts ein und wickelte zu einem Remisendspiel ab. Am 2. Brett war Ali Al Hasan chancenlos gegen seinen starken Gegner und musste in hoffnungsloser Stellung bald aufgeben. Spannend wurde es am 3. Brett. Fabian Spielberg erhielt nach wenig interessanten Beginn eine schöne Angriffsstellung und sah schon fast wie der sichere Sieger aus. Leider entdeckte sein Gegner jedoch ein „Loch“ in der Kombination, kam materiell in Vorteil und gewann schließlich. So endeten die Begegnung schließlich 1,5:2,5.
SG Witten II – Bochumer SV VII 1 – 3
In der letzten Runden der Finalgruppe 1 der Bezirksklasse trafen am Sonntag, 03.05.2026 mit SG Witten II und Bochumer SV VII der Tabellenzweite und der Tabellenführer im Entscheidungskampf aufeinander. Gastgeber SG Witten II konnte zwar in Bestbesetzung antreten, aber die Spieler des Bochumer SV ließen sich davon nicht beeindrucken und gewannen an drei Brettern sehr deutlich.
An Brett zwei wurde Rolf Steinbach von seinem Gegner auf dem falschen Fuß erwischt und war zum Ende der Eröffnungsphase bereits im Nachteil. Der Gegner gewann weiteres Material und nutzte die Lücken in der Stellung des Witteners für einen erfolgreichen Angriff.
An Brett drei hatte Tobias Vonrüden zunächst für seine Dame einen Turm, eine Leichtfigur und ein paar Bauern getauscht, aber als die gegnerische Dame in seine Stellung eindringen konnte, übersah er einen Figurenverlust und gab auf.
Raphael Chwastek, der bisher noch ungeschlagen in der Bezirksklasse gewesen war, kämpfte gegen seinen deutlich stärkeren Gegner lange um ein Remis, doch mit zunächst einem Mehrbauern und der klar besseren Stellung ließ der Gegner nichts anbrennen, und siegte im Endspiel.
Lediglich am Spitzenbrett konnten die Wittener einen hart umkämpften Punkt erringen. Hier spielte Regina Vonrüden gegen einen ehrgeizigen jüngeren Spieler der Bochumer, der zunächst leichte positionelle Vorteile hatte, dann aber durch einen ungenauen Zug zwei Bauern geben musste, um nicht eine Leichtfigur zu verlieren.
Er schätzte das so entstandene Endspiel mit ungleichfarbigen Läufern trotzdem als Remis ein, aber die Wittenerin zeigte ihm, dass nicht alle diese Endspiele automatisch unentschieden verlaufen. Sie opferte Ihren Läufer für zwei weitere Bauern und es war nicht mehr zu verhindern, dass einer ihrer drei Freibauern zur Dame einziehen würde. Der Gegner verlor am Ende jedoch sogar auf Zeit.
Nachdem in einer weiteren Partie SG Blankenstein gegen SV BO Linden-Dahlhausen gewinnen konnte, belegt die zweite Mannschaft der SG Witten in der Finalrunde der Sieger am Ende einen beachtlichen dritten Tabellenplatz. Das hatte zum Beginn der Saison keiner der Wittener erwartet. Daher ist das Endergebnis trotz der Niederlagen in den letzten zwei Spielen trotzdem ein Erfolg.
Die Ergebnisse im Einzelnen
1 Regina Vonrüden 1
2 Rolf Steinbach 0
3 Tobias Vonrüden 0
4 Raphael Chwastek 0
SG Blankenstein I. – SG Witten II. 3-1
Am Sonntag, 26.04.2026 wurde in der Finalrunde der Erstplatzierten der Bezirksklasse 2025/2026 die verschobene Partie zwischen dem Gastgeber SG Blankenstein und der zweiten Mannschaft der Schachgesellschaft Witten nachgeholt.
Bisher hatten die Wittener trotz eines sehr niedrigten Spielstärkedurchschnitts in dieser Saison noch keinen Mannschaftskampf verloren, doch die sehr stark besetzte Blankensteiner Mannschaft, ließ nichts anbrennen und konnte sich klar durchsetzen.
An Brett vier konnte Raphael Chwastek mit den schwarzen Steinen seine Partie gegen einen deutlich stärkeren Gegner ausgeglichen gestalten und die Partie in einem Läuferendspiel Remis halten.
Wenig Chancen hatten an Brett zwei Rolf Steinbach und an Brett drei Tobias Vonrüden, die beide Material verloren und trotz langem Kampfes ihre Partien nicht wenden konnten. Sie mussten beide in aussichtslosen Stellungen aufgeben.
Am Spitzenbrett hatten Regina Vonrüden und Ihr etwas stärkerer Gegner zu diesem Zeitpunkt eine spannende Partie auf dem Brett, bei der beide Spielende zu jeder Zeit die Tricks des anderen durchschauten, und keiner einen Vorteil herausspielen konnte.
Der Gegner bot dann beim Stand von 2,5-0,5 Remis an, was die Wittenerin auch annahm, da auch ein noch nicht erkennbarer Sieg ihrer Mannschaft nicht mehr zum Ausgleich verholfen hätte.
Vor der letzten Runde, die am kommenden Sonntag stattfinden wird, steht SG Witten II. trotzdem noch auf dem zweiten Tabellen Platz und kann durch einen Sieg gegen den aktuellen Tabellenführer Bochumer SV VII. noch den Gesamtsieg aus eigener Kraft erreichen.
Die Ergebnisse im Einzelnen
1 Regina Vonrüden 0,5
2 Rolf Steinbach 0
3 Tobias Vonrüden 0
4 Raphael Chwastek 0,5
Schachgesellschaft Witten wehrte sich vergeblich
Nachdem Karl Hermann Papenkordt an Brett 4 seine Partie kampflos gewann, musste Klaus-Michael Becker, nachdem er in der Eröffnung einen Turm abgegeben hatte, leider aufgeben. Anschließend musste Dirk Hustert mit den schwarzen Steinen in ein Remis einwilligen.
Völlig überraschend erzielte auch Dennis Klos an Brett 8 dieses Ergebnis gegen seinen sehr starken Gegner (DWZ 1758). Es war für ihn sein erster Pflichtspieleinsatz. Durch sein couragiertes Spiel zwang er seinen Gegner in eine Remisstellung.
Als dann Thomas Werschmöller am Spitzenbrett aufgab, schien der Kampf entschieden.
Aber die Ersatzspielerin Regina Vonrüden spielte auf Angriff und konnte ihren an DWZ-Punkten wesentlich stärkeren Gegner mit einer lehrbuchhaften Partieführung bezwingen.
So fiel die Entscheidung an Brett 2, wo Jörg Stephan lange um ein Remis kämpfte und an Brett 6, wo Dr. Willi Teich im Sinne der Mannschaft eine Zugwiederholung ausgeschlagen hatte, um seinen Gegner in schwieriger Stellung unter Druck zu setzen. Letztlich opferte der Gegner seinen Turm für die letzten beiden weissen Bauern und wickelte in ein Remis ab. Jörg Stephan hatte den Sieg nach dem wunderbaren Opferzug Lh5 auf dem Schläger, wie man im Tennis sagen würde. Doch sein Gegner opferte einen Turm, um Gegenchancen zu bekommen. Nach hartem über viereinhalbstündigem Kampf mit wechselvollen Verlauf musste Jörg Stephan sich geschlagen geben.
Somit endete der Mannschaftskampf 4,5:3,5 für Winz-Baak.
Insgesamt hat sich die erste Mannschaft in der Verbandsbezirksliga gut präsentiert, konnte aber nicht verhindern, dass man sportlich auf dem vorletzten Platz landete. Zu häufig musste die Mannschaft ersatzgeschwächt antreten (21 Bretter in 9 Partien missten ersetzt werden), allerdings geben die jungen Spieler Anlass zur Hoffnung.
| SG Witten 1 | 3.5 : 4.5 | SG Winz-Baak 1 | ||
| 1 | Werschmoeller,Thomas | 0 – 1 | Schwake,Peter | |
| 2 | Stephan,Jörg | 0 – 1 | Bötzel,Martin | |
| 3 | Hustert,Dirk | 0.5 – 0.5 | Haupt,Horst-Peter | |
| 4 | Papenkordt,Karl-Hermann | +/- | Groß,Michael | |
| 5 | Becker,Klaus-Michael | 0 – 1 | Franke,Wolfgang | |
| 6 | Teich,Willi | 0.5 – 0.5 | Süssmann,Holger | |
| 7 | Vonrüden,Regina | 1 – 0 | Kraus,Torsten | |
| 8 | Klos,Dennis | 0.5 – 0.5 | Kotzem,Ernst | |
Mannschaftskampf Wattenscheid IV – Witten III
Im Meisterschaftsspiel der Dritten bei Wattenscheid IV war am vergangenen Sonntag leider nichts zu holen.
Fabian Spielberg, Siegfried Krawietz und Luka Lungrin konnten nach der Eröffnung ihre Partien nicht halten und verloren deutlich im Mittelspiel.
Lediglich Lothar Hinz am ersten Brett konnte eine sehr zähe Partie im Endspiel zu einem Remis abwickeln, wobei er zum Schluss im Turmendspiel vielleicht etwas besser stand. Insgesamt muss festgestellt werden, dass Wattenscheid einfach zu stark war.
Die Partien im Einzelnen:
Brett 1: Schlange-Hinz remis
Brett 2: Bunzel-Spielberg 1:0
Brett 3: Moch -Krawietz 1:0
Brett 4: Budde-Lungrin 1:0
SG Witten II – SV Wattenscheid V 2,5-1,5
Da die Bezirksklasse des Schachbezirks Bochum in diesem Jahr in zwei Gruppen à ursprünglich sechs Mannschaften eingeteilt war, wurde auf Bezirksebene eine Neuerung eingeführt, so dass die ersten und die letzten drei Teams beider Gruppen unter sich den Gesamtsieg, bzw. die weiteren Positionen der Bezirksklasse ausspielen.
Dabei nehmen die Mannschaften jeweils die Punkte, die gegen die anderen zwei Teams ihrer Gruppe erzielt worden sind, mit und man spielt nur noch gegen die Teams aus der anderen Gruppe.
Für die zweite Mannschaft der SG Witten, die in Ihrer Gruppenphase den ersten Tabellenplatz eingenommen hat, bedeutet das, dass man zum Start der Finalrunde mit vier Punkten an der Tabellenspitze lag.
Die erste Finalrunde gegen SG Blankenstein wurde einvernehmlich vom 08.03.2026 auf den 26.04.2026 verlegt, so dass SG Witten II am Sonntag, 29.03.2026 den ersten Auftritt hatte.
SG Witten II hatte Heimrecht und der Gegner war die fünfte Mannschaft des SV Wattenscheid. Die Wittener konnten diesmal wieder in der Stammbesetzung antreten.
An Brett zwei verlor Rolf Steinbach gegen einen starken Wattenscheider Jugendlichen sehr schnell. Zu diesem Zeitpunkt hatte sich Raphael Chwastek am vierten Brett bereits einen kleinen Vorteil erarbeitet, den er in der Folge immer weiter vergrößern konnte. Der Gegner verlor etliche Figuren und auch die Partie, so dass der Spielstand wieder ausgeglichen war.
Am Spitzenbrett hatte es Regina Vonrüden ebenfalls mit einem spielstarken jungen Spieler zu tun, der versuchte, die Wittenerin in eine Eröffnungsfalle zu locken. Obwohl sie diese konkrete Eröffnung nicht genau kannte, bewahrte sie die Ruhe und nutze Schwächen in der gegnerischen Stellung zum eigenen Vorteil aus. Aufgrund ihrer Erfahrung gelang es Regina Vonrüden, sehr vorteilhaft abzutauschen und in ein Endspiel mit zwei Mehrbauern (verbundene Freibauern) abzuwickeln. Da der Gegner keinen Weg ins Remis mehr sah, gab er auf.
An Brett drei kämpfte Tobias Vonrüden ebenfalls gegen einen deutlich jüngeren Wattenscheider Spieler. Er hatte sich im Mittelspiel sehr geschickt einen Materialvorteil erarbeitet, ließ jedoch den Gegner zu Gegenspiel kommen. In einer komplizierten Abwicklung fand er leider den Gewinnzug nicht, so dass die Partie in einem Endspiel mit ungleichfarbigen Läufern endete und beide Spieler sich auf Remis einigten.
Das reichte aber natürlich für den Mannschaftssieg der SG Witten II aus.
Die Ergebnisse im Einzelnen
1 Regina Vonrüden 1
2 Rolf Steinbach 0
3 Tobias Vonrüden 0,5
4 Raphael Chwastek 1
SG Witten I schafft sensationellen Sieg beim Tabellenführer
Die stark ersatzgeschwächte erste Mannschaft der Schachgesellschaft Witten bezwang am letzten Sonntag den ungeschlagenen Tabellenführer der Verbandsbezirksliga aus Wattenscheid.
Nachdem 5 Stammspieler absagen mussten, spielten u.a. zwei Jugendliche an den unteren Brettern.
Zunächst lief das Match in Richtung der Wattenscheider. Luka Lungrin musste seine Partie nach einem Figurenverlust aufgeben. Raphael Chwastek, Tobias Vonrüden und Thomas Werschmoeller konnten ihre Partien teilweise in besserer Stellung remisieren. Da die Wittener als krasser Außenseiter angetreten war, war man mit den Remisen zufrieden.
Anschließend konnten jedoch Karl-Hermann Papenkordt (durch Figurengewinn) und Willi Teich ihre Partien gewinnen. Insbesondere die Partie von Willi Teich war ein Thriller, in dem der Wittener seinen Gegner mattsetzen konnte.
Nachdem Lino Heintze sein Match abgeben musste, hing die Endscheidung an der Partie von Elia Schiffler. In einer schwierigen Stellung und mit schwerer Zeitnot konnte er seiner erfahrenen Gegnerin eine Figur abnehmen und wickelte dann in ein gewonnenes Endspiel ab.
Die Mannschaft kann nun – nachdem sie in den letzten drei Runden 5 von möglichen 6 Punkten geholt hat – wieder vom Klassenerhalt träumen.
| SV Wattenscheid 3 | 3.5 : 4.5 | SG Witten 1 | |
| 1 | Kasprowski,Henryk | 0.5 – 0.5 | Werschmoeller,Thomas |
| 2 | Kraus,Tanja | 0 – 1 | Schiffler,Elia |
| 3 | Koch,Guido | 0 – 1 | Papenkordt,Karl-Hermann |
| 4 | Kotulla,Günther | 0 – 1 | Teich,Willi |
| 5 | Jüntgen,Matthias | 0.5 – 0.5 | Vonrüden,Tobias |
| 6 | Music,Zlatan | 0.5 – 0.5 | Chwastek,Raphael |
| 7 | Gallert,Jan | 1 – 0 | Heintze,Lino |
| 8 | Schlange,Tobias | 1 – 0 | Lungrin,Luka |
SG Witten I mit erstem Saisonsieg
Gegen den SV Hattingen I sah es zu Beginn nach einem klaren Sieg aus. Die Gegner ließen drei (!) Bretter frei, so dass es nach 30 Minuten 3:0 für Witten stand.
Im Anschluss entwickelte sich allerdings ein dramatischer Kampf.
Karl-Hermann Papenkordt musste nach 3 Stunden aufgeben, nachdem er ein verlorenes Turmendspiel nicht mehr halten konnte.
Anschließend remisierten sowohl Jörg Stephan als auch Elia Schiffler. Beide hatten als Schwarz-Spieler Chancen auf einen Sieg, konnten aber leider die Vorteile nicht verwerten.
Als dann Klaus-Michael seine Partie aufgeben musste, da er im Mittelspiel eine Qualität verloren hatte, entschied sich der Mannschaftskampf an Brett 1.
Thomas Werschmöller konnte dort aber die hartnäckigen Gewinnversuche seines Gegners abwehren und in ein Läuferendspiel abwickeln, dass „Tod-Remis“ war.
| 01. März 2026 14:00 | |||
| SG Witten 1 | 4.5 : 3.5 | SV Hattingen 1 | |
| 1 | Werschmoeller,Thomas | 0.5 – 0.5 | Karpenko,Nikolaj |
| 2 | Hustert,Volker | +/- | Schreiber,Ralf |
| 3 | Stephan,Jörg | 0.5 – 0.5 | Schwager,Georg |
| 4 | Hustert,Dirk | +/- | Hammacher,Henning |
| 5 | Schiffler,Elia | 0.5 – 0.5 | Graf,Rudolfo |
| 6 | Papenkordt,Karl-Hermann | 0 – 1 | Kopf,Martin |
| 7 | Becker,Klaus-Michael | 0 – 1 | Marzioch,Ingolf |
| 8 | Al Ali,Hasan | +/- | Brilliant,Anna |
SG Witten II – SV Wattenscheid IV 2-2
In der fünften Runde der Bezirksklasse, Gruppe 1 traf Tabellenführer SG Witten II zu Hause auf SV Wattenscheid IV.
Die Wittener mussten einen Stammspieler ersetzen und somit kam Jugendspieler Luka Lungrin zum ersten Einsatz in einer Seniorenmannschaft. Es gelang ihm an Brett 4 in der Eröffnung mit seinem Gegner mitzuhalten, aber dann konnte dieser mit einem Angriff am Königsflügel die Stellung des Wittener Nachwuchsspielers aufreißen und die Partie für sich entscheiden.
Am Spitzenbrett traf Regina Vonrüden auf den stärksten Spieler beider Bezirksklassegruppen (Ulrich Wolf, DWZ 1852) und konnte erstaunlich gut mitthalten. Der Wattenscheider bot gleich mehrfach in ausgeglichener Stellung Remis an, was die Wittener Mannschaftsführerin aber erst annahm, als sie keine Gewinnmöglichkeiten mehr sah und an den verbleibenden Brettern die Aussichten für die Wittener zumindest auf ein Mannschaftsremis hindeuteten.
In gewohnter Manier konnte sich Raphael Chwastek, diesmal an Brett 3, gegen seinen Gegner durchsetzen, obwohl die Partie zu Anfang etwas wild und unübersichtlich verlief. Der Gegner fand jedoch mehrmals nicht die richtigen Antworten auf das präzise Spiel des Witteners und musste sich der zentralen Bauernübermacht von Chwastek geschlagen geben..
Somit musste die Entscheidung des Mannschaftskampfes an Brett 2 erfolgen, wo Tobias Vonrüden es mit einem spielstärkeren Wattenscheider zu tun hatte. Die Partie startete zwar ruhig, wurde dann aber spannend, als der Wittener durch einen Tausch (Turm gegen zwei Leichtfiguren), den gegnerischen Königflügel angreifen konnte. Der Gegner verteidigten sich jedoch erfolgreich und versuchte einen Gegenangriff. In Zeitnot fand Tobias Vonrüden trotzdem immer die richtigen Züge und konnte sogar eine Leichtfigur zurückerobern. In dem entstandenen Endspiel hatte der Gegner allerdings einen aktiveren König und zwei Bauern mehr. Nach Ende der Zeitnotphase nahm der Wittener daher das Remisangebot des Gegners an.
Mit der Punkteteilung können beide Mannschaften zufrieden sein und SG Witten II ist somit ungeschlagen mit 9-1 Punkten Sieger der Bezirksklasse, Gruppe 1
Die Ergebnisse im Einzelnen
1 Regina Vonrüden 0,5
2 Tobias Vonrüden 0,5
3 Raphael Chwastek 1
4 Luka Lungrin 0
Der Knoten ist geplatzt – SG Witten I holt gegen Günnigfeld verdient den ersten Punkt in der Verbandsbezirksliga
In einem wechselvollen spannenden Match holte sich die erste Mannschaft der SG Witten gegen die zweite Mannschaft des SV Günnigfeld verdient einen Punkt. Letztlich muss man sogar feststellen, dass ein Sieg durchaus im Bereich des Möglichen war.
Zunächst verlor der Ersatzmann Rolf Steinbach in einer Wild-West Partie nach einer Stunde gegen seinen Gegner, nachdem der Wittener zwischenzeitlich Materialvorteil und auch Siegchancen gehabt hatte.
Als dann auch Karl-Hermann Papenkordt seine Partie aufgab und Dirk Aufermann bei seiner Saisonpremiere seine aktivere Stellung nicht verwerten konnte und in ein Remis einwilligte, verpatzte Thomas Werschmöller seine Gewinnstellung und schenkte seinem Gegner den Sieg. Somit stand es nach gut 3 ½ Stunden 0,5 – 3,5 aus Wittener Sicht.
Doch die verbliebenen Wittener kämpften. Klaus-Michael Becker gewann in vorteilhafter Stellung durch einen Patzer des Gegners die Dame und damit die Partie. Jörg Stephan konnte anschließend in einem ausgeglichenen Turmendspiel Vorteile und am Ende den verdienten Sieg erringen. Dabei zog sein König einmal komplett auf die andere Brettseite zur Verteidigung seines Freibauern. Als Elia Schiffler ein für ihn aussichtsloses Turmendspiel durch sein beharrliches Spiel noch in ein Remis überführen könnte, war es Volker Hustert, der mit den schwarzen Steinen spielend seinen Gegner überspielte und mit seinem Sieg das Mannschaftsremis rettete.
Eine furiose Aufholjagd!
Die Ergebnisse in einzelnen:
| SV Günnigfeld 2 | 4 – 4 | SG Witten 1 | |
| 1 | Bender,Markus | 1 – 0 | Werschmoeller,Thomas |
| 2 | Tolksdorf,Jürgen | 0 – 1 | Hustert,Volker |
| 3 | Funke,Eckhard | 0 – 1 | Stephan,Jörg |
| 4 | Gawlick,Matthias | 0.5 – 0.5 | Schiffler,Elia |
| 5 | Janzen,Erwin | 1 – 0 | Papenkordt,Karl-Hermann |
| 6 | Müller,Hans-Dieter | 0 – 1 | Becker,Klaus-Michael |
| 7 | Schulz,Eberhard | 0.5 – 0.5 | Aufermann,Dirk |
| 8 | Fitz,Bernd | 1 – 0 | Steinbach,Rolf |
Jugendmannschaftskampf Verbandsklasse – SV Erkenschwick III – SG Witten
Am vergangenen Samstag fand der letzte Saison-Mannschaftskampf der Jugend statt. Schon vor dem Spiel stand fest, dass die Wittener Jugend mit Auf- oder Abstieg nichts zu tun haben und in der nächsten Saison wieder als höchste Wittener Jugendmannschaft in der Verbandsklasse antreten würde.
So gingen die Wittener Jugendlichen nicht mit der ganz großen Konzentration an den Start und verloren folgerichtig mit 3: 1. Lediglich Rafael Chwastek war in Form und siegte souverän – er holte insgesamt 4 von 5 möglichen Saisonpunkten und blieb unbesiegt! Lino Heintze wurde schon in der Eröffnung überspielt und kam so nie richtig in die Partie. Luka Lungrin spielte in seinem ersten Mannschaftskampf zunächst souverän, verlor dann aber doch noch sein Endspiel mit drei verbundenen Mehrbauern. Auch Fabian Spielberg kam nicht richtig in seine Partie, seine Stellung verschlechterte sich kontinuierlich und er musste schließlich aufgeben.
Die Partien im Einzelnen:
Brett 1: Florian Gjini – Fabian Spielberg 1:0
Brett 2: Leonhard Giannipoulos – Lino Heintze 1:0
Brett 3: Mia-Sophie Frischmuth- Raphael Chwastek 0:1
Brett 4: Leonardo Kinsul – Luka Lungrin 1:0
SG Witten 1 wehrt sich vergeblich gegen die Niederlage gegen die SU Annen 2
Am vergangenen Sonntag kam es in der fünften Runde zum Lokalderby SG Witten gegen SU Annen.
Zunächst entwickelten sich spannende Partien, die ausgeglichen waren. Jörg Stephan und Gerald Dyker remisierten als Erste. Zwischenzeitlich hatte der Wittener einen Bauern mehr gegen seinen DWZ-stärkeren Gegner. Am Ende war es aber ein ausgeglichenes Turmendspiel.
Anschließend einigten sich Dirk Hustert und Frank Köhler auf ein Remis. Auch hier hatte der Wittener einen Vorteil, durch eine Kombination gewann er eine Qualität. Leider reichte dies nicht zum Sieg.
Willi Teich, der seit langer Zeit wieder einmal spielen konnte, verlor durch eine Kombination des Gegners eine Figur und am Ende auch die Partie, obwohl er noch sehr stark kämpfte und versuchte, Gegenspiel zu bekommen.
Klaus-Michael Becker sah sich als Schwarz- Spieler in der Drachenvariante einem äußerst gefährlichen Angriff von Lothar Stergar gegenüber. Doch durch gute Verteilungszüge konnte er das Remis halten.
Als Ahmet Bayram seine Partie gegen Hans Peter Leckebusch aufgeben musste, war der Mannschaftskampf so gut wie entschieden. Gegen seinen deutlich stärkeren und erfahrenen Gegner kämpfte er, konnte seinen Angriff aber trotz eines starken Springers auf E4 nicht zum Sieg führen. Somit entschied der Materialvorteil zugunsten des Anneners.
Am Spitzenbrett konnte Thomas Werschmöller in seinem Spiel zu keiner Zeit einen Vorteil erzielen, so dass auch seine Partie Remis enden musste.
Karl Hermann Papenkordt und Elia Schiffler hätten nun beide ihre Partie gewinnen müssen, um noch ein Mannschaftsremis für die SG zu erreichen. Die Stellung in Elias Partie war so verschachtelt, dass für beide Seiten kein Vorkommen war. Somit einigte er sich mit seinem Gegner auf ein Remis.
Karl Hermann kämpfte ebenfalls sehr stark und stellte seinen Gegner vor immer neue Probleme. Da sein Gegenüber die besten Züge fand, waren seine zwei schwarzen Freibauern auf C- und B3 stärker als der weiße Springer.
So gewann Annen 2 letztlich verdient mit 5,5 : 2,5.
Die Ergebnisse im Einzelnen
1 Werschmöller – Jeschke 0,5
2 Stephan – Dyker 0,5
3 Hustert, D. – Köhler 0,5
4 Schiffler – Richter 0,5
5 Bayram – Leckebusch 0 – 1
6 Papenkordt – Lackner 0 – 1
7 Becker – Stergar 0,5
8 Teich – Helbig 0 – 1
SV BO-Linden-Dahlhausen III – SG Witten II 1-3
Am Sonntag, den 18.01.2026 spielte die zweite Mannschaft der SG Witten auswärts die vierte Runde in der Bezirksklasse, Gruppe 1 gegen SV BO-Linden-Dahlhausen III. Die beiden Mannschaften belegten vor dieser Runde punktgleich Tabellenpatz eins und zwei.
Die Wittener sind als Rating-schwächstes Team in die Saison 2025-2026 gestartet und fuhren auch bei diesem Mannschaftskampf einen ungefährdeten 3-1 Sieg ein, wodurch sie nun alleiniger Tabellenführer sind.
Für Witten gewann zuerst an Brett zwei Rolf Steinbach, der seinen Gegner regelrecht überrollte. Nach einem Figurengewinn konnte er einen gefährlichen Mattangriff starten und zwang den Gegner zur Aufgabe.
An Brett drei hatte es Tobias Vonrüden mit einem fehlerlos spielenden Jugendlichen zu tun. Beide Spieler versuchten verschiedene Tricks, die der andere Spieler aber jeweils durchschaute, so dass sich die beiden bei ausgeglichener Stellung auf ein Unentschieden einigten.
Der sehr erfolgreich in seiner ersten Senioren-Saison aufspielende Wittener Jugendliche Raphael Chwastek konnte auch seine vierte Partie gegen einen diesmal deutlich älteren Spieler gewinnen.
Wie ein Profi opferte er eine Leichtfigur in die Rochadestellung des Gegners, gewann durch eine nicht funktionierende Verteidigung mehr Material als er geopfert hatte und ließ sich den Sieg nicht mehr nehmen.
Gegen 16:00 Uhr spielte nur noch Regina Vonrüden am Spitzenbrett. Sie hatte sich in der Eröffnung eine vorteilhafte Position erkämpft, in der der Gegner einen isolierten Zentrumsbauern und einen schlechten Läufer hatte. Ein Gewinn war Ihrer Meinung nach wahrscheinlich, hätte jedoch noch länger dauern können. Da der Mannschaftskampf aber bereits entschieden und die Wittenerin gesundheitlich leicht angeschlagen war, nahm sie das Remisangebot des Gegners an.
Die Ergebnisse im Einzelnen
1 Regina Vonrüden 0,5
2 Rolf Steinbach 1
3 Tobias Vonrüden 0,5
4 Raphael Chwastek 1
SG Witten 1 verliert am 4. Advent in Gelsenkirchen deutlich
Gegen die zweite Mannschaft vom SV Buer-Hassel gab es am 4. Advents-Wochenende eine hohe Niederlage.
Nachdem zunächst Jörg Stephan in leicht besserer Stellung remisierte, reichte der Stellungsvorteil von Klaus-Michael Becker auch nur zu einem Remis. Trotz zweier Doppelbauern konnte der Gegner durch sein Läuferpaar die Stellung im Gleichgewicht halten.
Als Karl-Hermann Papenkordt seine zwischenzeitlich bessere Stellung nicht nutzte, drang der Angriff des Gegners durch. Auch Ahmet Bayram und Ben Dudziak verloren anschließend. Ahmet Bayram hatte zu Beginn der Partie eine Figur geopfert, aber keinen Angriff dafür erhalten. Ben Dudziaks Gegner opferte eine Figur für einen unwiderstehlichen Königsangriff. Kurz darauf verlor Elia Schiffler seine Partie ebenso. Hier nutze der Gegner seine überlegene Stellung.
Somit war der Mannschaftskampf entschieden.
Volker Hustert und Thomas Werschmoeller kämpften beide bis zum Schluss in schlechterer Stellung um ein Remis.
Nur Thomas Werschmöller gelang es am Ende durch Fehler des Gegners die Partie noch zu remisieren, wobei die Endstellung für Thomas Werschmöller gewonnen war, was er aber leider an dem Tag nicht sah.
1. Thomas Werschmöller 0,5
2. Volker Hustert 0
3. Jörg Stepan 0,5
4. Elia Schiffler 0
5. Ahmet Bayram 0
6. Karl- Hermann Papenkordt 0
7. Klaus -Michael Becker 0,5
8. Ben Dudziak 0
SG Witten III – Bochumer SV 02 VII: 2,5-1,5
Zeitgleich zur zweiten Mannschaft hatte auch die dritte Mannschaft am vergangenen Sonntag einen Heimkampf auszutragen. Die Begegnung gegen die Siebte Mannschaft des Bochumer SV 02 brachte dabei einen knappen Sieg für die Wittener.
Bochum trat nur mit drei Spielern an, sodass Lothar Hinz am ersten Brett kampflos gewann.
Hasan Al Ali brachte sich leider durch einen Einsteller am zweiten Brett um den Lohn seines Angriffspiels, Bochum konnte so ausgleichen.
Am dritten Brett ging es lange hin und her mit guten Chancen auf beiden Seiten, letztlich einigte man sich auf ein Remis.
Der Ausgang des Mannschaftskampfs hing also vom Ergebnis am vierten Brett ab. Dort spielte Lino Heintze nach anfänglichem Abtasten eine gute Angriffspartie und gewann als „Joker“ gegen einen spielstärkeren Bochumer verdient und sicherte so den Wittener Sieg.
Die Ergebnisse im Einzelnen:
Brett 1: Lothar Hinz – Bogdan Grytsenko 1:0 kl
Brett 2: Hasan Al Ali – Pascal Backes 0:1
Brett 3; Fabian Spielberg – Sarva Volobuew remis
Brett 4: Lino Heintze – Lukas Schwerdtfeger 1:0
SG Witten II. – Bochumer SV 02 VI 3-1
Am 14.12.2025, dem dritten Advent, empfing SG Witten 2 in der Bezirksklasse, Gruppe 1 die sechste Mannschaft des Bochumer SV 02.
Beide Teams hatte in den ersten zwei Runden ihre Mannschaftskämpfe gewonnen, deshalb konnte man einen spannenden Kampf erwarten. An allen vier Brettern wurde in den ersten 90 Minuten konzentriert gespielt.
An Brett drei konnte Tobias Vonrüden zunächst sehr gut mithalten und alles sah nach einem ausgeglichenen Endspiel aus. Leider übersah der Wittener dann ein Zwischenschach, so dass der Gegner einen Turm und somit die Partie gewinnen konnte.
Nur kurze Zeit später konnte am ersten Brett Mannschaftsführerin Regina Vonrüden allerdings schon ausgleichen. Sie nutzte die zögerlich abwartende Spielweise des Gegner aus und brachte Ihre Figuren für einen Mattangriff in Stellung, unter dem die Verteidigung des Bochumers zusammenbrach, der nach nur 20 Zügen (!) aufgab.
Rolf Steinbach spielte an Brett zwei gegen einen nach der Wertungszahl her stärkeren Spieler. In der Partie hatte mal der eine, mal der andere Spieler Gewinnvorteile, aber am Ende erreichte der Wittener ein Bauernendspiel, das er wegen seines aktiveren Königs gewann.
Somit musste der Mannschaftskampf durch die Partie von Nachwuchstalent Raphael Chwastek an Brett vier entschieden werden. Ein Remis hätte für den Sieg gereicht, aber der Wittener leistete sich während der gesamten Partie keine entscheidenden Fehler und, als sich die Möglichkeit durch eine Ungenauigkeit des Gegners bot, gewann Material und wandelte einen Bauern in eine Dame um. Das reichte für den Sieg für die Schachgesellschaft.
Somit konnte SG Witten 2 mit drei Siegen aus drei Spielen die Tabellenführung verteidigen.
Die Ergebnisse im Einzelnen
1 Regina Vonrüden 1
2 Rolf Steinbach 1
3 Tobias Vonrüden 0
4 Raphael Chwastek 1
Niederlage der SG Witten 1 gegen SG Ennepe-Ruhr-Süd 2
Beide Mannschaften waren mit Ersatzspielern angetreten. Leider konnte die SG Witten 1 daraus kein Kapital schlagen.
Zunächst verlor Ahmet in einem ausgeglichen Läuferendspiel einzügig eine Figur und die Partie. Jörg siegte anschließend durch ein ähnliches Missgeschick (einzügiger Figurenverlust) seines Gegners. Nachdem Dirk seinen Gegner in typischer Manier überspielt hatte und dieser die Partie aufgab, führten die Wittener. Leider nutzte Ben seinen Vorteil nicht und musste am Ende froh sein, noch ein Remis geholt zu haben. Durch Lothars Niederlage, nach der es lange Zeit nicht aussah, stand die Begegnung auf Messers Schneide. Volker erzielte durch aktives Spiel in schlechterer Stellung ein Remis.
Allerdings konnten Klaus-Michael und Thomas trotz 5 stündigen Kampfes nicht Zählbares mehr beitragen.
Klaus-Michael hatte am Ende zu wenig Zeit, um die Partie noch zu halten. Thomas hatte Glück, dass sein Gegner die Partie nicht schon wesentlich früher für sich entschieden hatte. Am Ende griff er allerdings mehrfach im Turmendspiel fehl und verlor die Partie verdient.
Die Mannschaft darf nun keine leichten Fehler mehr machen, um die nächsten Aufgaben erfolgreicher zu gestalten.
Thomas Werschmöller 0
Volker Hustert 0,5
Jörg Stephan 1
Dirk Hustert 1
Ahmet Bayram 0
Klaus-Michael Becker 0
Ben Dudziak 0,5
Lothar Hinz 0
SC Gerthe 46-Werne III – SG Witten II : 0-4
Am Sonntag, den 09.11.2025 wurde das Auswärtsspiel von SG Witten II gegen SC Gerthe-Werne III ausnahmsweise im Vereinslokal der SG Witten durchgeführt, da Gerthe an diesem Sonntag das eigene Spiellokal nicht nutzen konnte.
Ungünstiger weise konnte die Mannschaft aus Gerthe auch nur mit drei Spielern antreten, da der Spieler von Brett drei kurzfristig krankheitsbedingt ausfiel. Somit ging Witten nach einer halben Stunde durch den kampflosen Sieg von Tobias Vonrüden in Führung, die auch bis zum Ende des Kampfes nicht mehr in Gefahr geriet.
An Brett vier gewann Raphael Chwastek gegen einen unerfahreneren Jugendlichen von Gerthe problemlos. Auch an Brett zwei hatte Rolf Steinbach wenig Probleme, brauchte aber etwas länger, bis der Gegner aufgab.
Einzig am Spitzenbrett, wo die Mannschaftsführer gegeneinander antraten, sah es zunächst nicht schlechter für den Spieler aus Gerthe aus, bis er am Königsflügel, wo beide Könige sich befanden, einen überhasteten Angriff startete. Regina Vonrüden konnte diesen nicht nur widerlegen, sondern einen erfolgreichen Gegenangriff starten. Der Gegner gab einen Zug vor Schachmatt auf.
Dieser wichtige, in der Höhe etwas überraschende Sieg, verhalf den Wittenern aktuell sogar zur Tabellenführung.
Die Ergebnisse im Einzelnen
1 Regina Vonrüden 1
2 Rolf Steinbach 1
3 Tobias Vonrüden 1 kl.
4 Raphael Chwastek 1
SV Unser Fritz II – SG Witten I: 5 – 3
Am Sonntag, 21. September 2025 startete auch die SG Witten I in die Saison 2025-2026 und musste sich gegen die favorisierten Herner mit 5-3 geschlagen geben.
Nach dem souveränen Aufstieg in der vergangenen Saison begann die neue Spielzeit für die Wittener äußerst unglücklich. Bereits durch Urlaubsabwesenheiten stark ersatzgeschwächt musste auch noch ein Wittener am Sonntag krankheitsbedingt absagen, sodass die Wittener nur mit sieben Spielern antraten und bereits zu Beginn mit 0:1 im Rückstand lagen.
Zwar konnten die Wittener Spitzenbretter mit ihren Kontrahenten mithalten und jeweils Remis spielen. Doch die eingesetzten Ersatzspieler Regina Vonrüden und Thomas Rüsing konnten zusammen nur ein Remis zum Gesamtergebnis beisteuern.
Positiv ist Ben Dudziak aufgefallen, der in seinem ersten Mannschaftskampf direkt einen Sieg für die Wittener einfahren konnte.
Die Ergebnisse im Einzelnen
1 Thomas Werschmöller 0 kl.
2 Volker Hustert ½
3 Jörg Stephan ½
4 Dirk Hustert ½
5 Karl-Hermann Papenkordt 0
6 Ben Dudziak ½
7 Regina Vonrüden ½
8 Thomas Rüsing ½
SG Blankenstein I – SG Witten III 2 – 2
Am Sonntag, 14. September 2025 startete für die SG Witten III die Saison 2025-2026 mit einem 2-2 Unentschieden gegen den Aufstiegsaspiranten aus Blankenstein.
Zunächst erreichte Lothar Hinz am Brett 1 ein nie gefährdetes Remis gegen den stärksten Blankensteiner Spieler. Nach ausgeglichenen Mittelspiel hatte er leichte Vorteile im Damenendspiel, die aber leider nicht zum Sieg reichten.
An Brett 2 spielte Hasan Al Ali „Alles oder Nichts“ in einer spannenden Partie, leider war der Gegner etwas schneller, so dass es nur „Nichts“ wurde. Er ist jedoch sicher eine Verstärkung für die Wittener Mannschaft.
An Brett 3 war die Remisbreite nie überschritten, leichte Vorteile reichten Fabian Spielberg nicht zum Erfolg.
Am vierten Brett konterte Siegfried Krawietz seinen Gegner gekonnt aus und brachte einen nie gefährdeten Sieg nach Hause.
Von daher gab es letztlich ein leistungsgerechtes Unentschieden.
Die Ergebnisse im Einzelnen
Brett 1: Detlef Heidemann- Lothar Hinz remis
Brett 2: Kai Reinhardt – Hasan Al Ali 1:0
Brett 3: Ralf Winzen – Fabian Spielberg remis
Brett 4: Dirk Weltersbach- Siegfried Krawietz 0:1
SG Bochum 31 II – SG Witten II 1 – 3
Am Sonntag, 14. September 2025 startete für SG Witten II die Saison 2025-2026 mit einem überraschenden 1-3 Auswärtssieg gegen SG Bochum 31 II.
Die Bochumer Mannschaft konnte zwei sehr kurzfristig erkrankte Stammspieler nicht ersetzen, weshalb Regina Vonrüden und Rolf Steinbach an den vorderen Brettern kampflos gewannen.
Aus den zwei verbleibenden Partien brauchte die Wittener somit nur noch einen halben Punkt für den Mannschaftssieg. Raphael Chwastek, ein Nachwuchsspieler aus der Wittener Jugendarbeit und neu in der zweiten Mannschaft, hatte an Brett vier einen beeindruckenden Einstieg. Nachdem er zunächst Material verloren hatte und der Gegner sogar mit Matt drohte, konnte er das Spiel komplett herumreißen. Zunächst sah es nach einem Remis wegen Dauerschach aus, was der Gegner aber nicht akzeptierte und bei dem Versuch, den Schachgeboten auszuweichen, einen ganzen Turm verlor. Danach zeigte Raphael Chwastek sein Können im Endspiel, indem er einem Mehrbauern den Weg zur Umwandlung ebnete. Der Gegner gab auf, als feststand, dass er dies nicht mehr verhindern konnte.
Tobias Vonrüden an Brett drei hatte zunächst eine ausgeglichene, geschlossene Stellung, bei der der Gegner allerdings die Oberhand und Material gewann, und daraufhin in die Stellung des Witteners eindringen konnte. Mit der Drohung des Gegners, weiteres Material zu gewinnen, gab Tobias Vonrüden auf, da der Kampf bereits zugunsten seines Teams entschieden war.
Die Ergebnisse im Einzelnen
1 Regina Vonrüden 1 kl.
2 Rolf Steinbach 1 kl.
3 Tobias Vonrüden 0
4 Raphael Chwastek 1
Vergangene
Saison 2024/25
Aufstieg und Meisterschaft der SG Witten I perfekt!
In der Bezirksliga konnte die erste Mannschaft der SG Witten den Tabellenführer aus Günnigfeld in der Schlussrunde sicher mit 4:2 besiegen und sicherte sich damit die Meisterschaft in der Bezirksliga und den Aufstieg in die Verbandsbezirksliga. Jörg Stephan konnte zunächst einen kampflosen Punkt verbuchen, dann gewannen Dirk Hustert und Lothar Hinz ihre Partien. Die Bochumer Gäste hätten nun alle drei ausstehenden Begegnungen für sich entscheiden müssen, um ein Unentschieden zu erzielen. Nach der Niederlage von Klaus-Michael Becker keimte auch kurz Hoffnung bei den Gegnern auf. Diese konnte Volker Hustert aber durch seinen Sieg im Keim ersticken. Thomas Werschmöller gab schlussendlich seine Partie in Verluststellung auf. Die beiden Hustert-Brüder, Jörg Stephan und Ahmet Atakan Bayram waren in der abgelaufenen Saison die Garanten für die Meisterschaft, die sich Wittener verdient gesichert haben.- Werschmöller, Thomas 0
- Hustert, Volker 1
- Stephan, Jörg 1 (kl.)
- Becker, Klaus-Michael 0
- Hustert, Dirk 1
- Hinz. Lothar 1
Schachgesellschaft Witten souverän
Gegen der Tabellendritten gab es einen sicheren 5,5 : 0,5 Erfolg. Zunächst stellte der Gegner von Ahmet Bayram in vorteilhafter Stellung einzügig seine Dame ein. Thomas Werschmöller könnte an Brett 1 spielend seinen Entwicklungsvorsprung in der Eröffnung in einem Turmgewinn ummünzen. Der Gegner versuchte noch im Trüben zu fischen, gab allerdings nach weiteren 11 Zügen auf. Klaus Michael Becker bot seinem Gegner aufgrund der günstigen Stellungen an den restlichen Brettern ein Remis an, was dieser annahm. Alle restlichen Partien wurden dann gewonnen, so dass der deutliche Sieg zustande kam. Dirk Hustert übernahm als Schwarzspieler direkt die Initiative und konnte in ein besseres Endspiel abwickeln, welches er dann gewann. Elia Schiffler nahme seinem Gegner eine Figur nach der anderen ab, so dass dieser nur noh aufgeben konnte. Volker Huster nahm seiner Gegner durch druckvolles Spiel eine Figur ab, was zum Gewinn der Partie führte. Die letzte Runde gegen SV Günnigfeld 1922 II wird über die Meisterschaft in der Bezirksliga entscheiden. Die SG Witten ist gut vorbereitet. 1. Werschmöller, Thomas 1 2. Hustert, Volker 1 3. Schiffler, Elia 1 4. Bayra, Ahmet 1 5. Becker, Klaus-Michael 0,5 6. Hustert, Dirk 1Bezirksklasse, Saison 24/25: Schachgesellschaft Witten
Am letzten Spieltag in der Bezirksklasse (Sonntag, 06.04.2025) spielte die zweite Mannschaft der SG Witten auswärts bei der SG Blankenstein und verlor zum Abschluss der Saison leider deutlich mit 3-1. Der Gastgeber, die von der Papierform her spielstärkste Mannschaft der aktuellen Saison der Bezirksklasse, hatte in den bisherigen Partien oft nicht auf die Stammbesetzung zurückgreifen können, aber zum Saisonende traten sie gegen den nach sechs Runden überraschenden Tabellenführer aus Witten noch einmal in Bestbesetzung an. Das zahlte sich aus, denn an Brett eins und zwei hatten Regina Vonrüden sowie Tobias Vonrüden gegen ihre Gegner keine Chance und verloren jeweils Ihre erste Partie der Saison. An Brett drei versuchte Karl-Hermann Papenkordt in seiner Partie einen Angriff am Königsflügel, aber nachdem der Gegner die Damen tauschen konnte, gab es keine weiteren Drohungen und man einigte sich folglich auf Remis. Rolf Steinbach hatte sich an Brett vier bis kurz vor Ende der Partie gut geschlagen und hatte Gewinnaussichten, die er allerdings ungenutzt ließ und sogar Material verlor. Da der Kampf bereits für sein Team gewonnen war, bot der Gegner dem Wittener daraufhin ebenfalls Remis an, was der Wittener auch annahm. Zeitgleich ging die dritte Mannschaft der SG Witten gegen die sechste Mannschaft vom Bochumer SV 02 an den Start. Auch hier war die Ausgangslage nahezu identisch; ein Sieg im letzten Spiel der Saison hätte nach der Niederlage der Wittener Zweitvertretung die Meisterschaft bedeutet. Doch leider fehlte Mannschaftsführer und Spitzenspieler Lothar Hinz urlaubsbedingt und so musste auch die dritte Garnitur der SG Witten eine 1-3 Heimniederlage einstecken. Lachender Dritter war die zweite Mannschaft der SG Bochum 31, die zwar gegen den Tabellenletzten SV Welper IV nur unentschieden spielte, damit jedoch an den beiden Wittener Teams vorbeizog und die Saison in der Bezirksklasse mit der Meisterschaft krönen konnte. Trotz des unglücklichen Saisonfinales können beide Wittener Teams mit den erreichten Plätzen zwei und drei mehr als zufrieden sein.SG Witten I siegt souverän
Gegen den deutlich schwächer einzustufenden Gegner konnte die erste Mannschaft der SG Witten am vergangenen Sonntag einen sicheren Sieg einfahren. Zunächst setzte Jörg Stephan seinen Gegner nach circa einer Stunde Matt. Mit einem Königsangriff, dem sein Gegner nichts entgegenzusetzen hatte, errang Volker Hustert den zweiten Punkt für Witten. Lino Heintze, der sich kurzfristig als Ersatzspieler zur Verfügung gestellt hatte, konnte seine Partie nach einem Bauernverlust und einer gegnerischen Bauernwalze im Zentrum nicht mehr halten. Aber Ahmet Bayram stellte mit seinem Erfolg schnell wieder den alten Abstand her, indem er seinen Mehrbauern am Damenflügel letztlich zum Sieg verwertete. Thomas Werschmöller bot seinem Gegner in einem kompliziert aussehenden Springerendspiel ein Remis an. Der Gegner nahm an und die SG Witten hatte den Mannschaftskampf gewonnen. Klaus-Michael Becker und sein Gegner einigten sich anschließend ebenfalls auf Remis, so dass es am Ende 4:2 für Witten stand. So bleibt die SG Witten zwei Runden vor Schluss Tabellenzweiter und trifft in der letzten Runde auf den Titelkonkurrenten aus Günnigfeld.SG Witten II - SV Welper IV 3,5 - 0,5
Am Sonntang, 16.03.2025, dem sechsten Spieltag in der Bezirksklasse, geht die ungewöhnlich deutliche Siegesserie der zweiten Mannschaft der SG Witten weiter. Beim Heimkampf gegen die vierte Mannschaft des SV Welper traten die Wittener mit einem Ersatzspieler an. Raphael Chwastek, ein Nachwuchstalent der SG Jugend, wollte sein Können für die SG unter Beweis stellen, aber leider blieb Brett vier durch die Welperaner unbesetzt, so dass er seine erste Partie für die zweite Mannschaft kampflos gewann. An Brett zwei spielte Karl-Hermann Papenkordt eine zunächst positionelle Partie, in der der Gegner gut mithielt, bis der Wittener drohte, den gegnerischen Springer einzufangen. Um dies zu verhindern, musste der Welperanrer eine Verschlechterung seiner Position in Kauf nehmen und übersah in der Folge eine Springergabel, die den Turm und somit die Partie verlor. Die Partie von Rolf Steinbach sah vom Beginn des Mittelspiels bis kurz vor Ende der Partie nach einer klaren Niederlage aus, aber der Welperaner Gegner schaffte es nicht, seinen deutlichen Materialvorteil auszunutzen. Rolf Steinbach gelang es, sich zwei weit vorgerückte, verbundene Freibauern zu erspielen und den Gegner zum entscheidenden Fehler zu verleiten. Der Gegner verlor durch einen Spieß seine Dame und gab auf. Am Spitzenbrett lieferte sich Regina Vonrüden mit Ihrem Gegner einen positionellen Schlagabtausch, bei dem keiner der Spieler einen signifikanten Fehler machte. Mit ausgeglichenem Material und beim Stand von 3-0 für ihr Team bot die Wittener Mannschaftsführerin dem Welperaner Remis an, was dieser auch sofort annahm. Vor der letzten Runde liegt die zweite Mannschaft der SG Witten nun punkt- und brettpunktgleich mit SG Bochum 31 II an der Tabellenspitze. Die Ergebnisse im Einzelnen 1 Regina Vonrüden 0,5 2 Karl-Herman Papenkordt 1 2 Rolf Steinbach 1 4 Raphael Chwastek 1 kl.Ergebnis Bezirksklasse SV Wattenscheid 4 - SG Witten 3 1,5: 2,5
SG Witten bleibt in Lauerstellung
Die erste Mannschaft feierte am 23.02.2025 einen 6-0 Sieg. Man muss lange in den Analen forschen, um ein solches Ergebnis zu finden. Der Siegesreigen wurde von Ahmet Bayram eingeleitet. Mit den schwarzen Steinen errang er schnell die Initiative, die Fehler beim Gegenspieler erzwang. Volker Hustert gewann anschließend. Nach einem Figurengewinn für 2 Bauern schnürte er seinen Gegner ein. Dieser konnte dem Druck der Stellung nicht mehr standhalten. Klaus-Michael Becker nutzte die Felderschwäche um den schwarzen König konsequent zum Sieg. Elia Schiffler jagte die gegnerische schwarze Dame, die sich in der weißen Stellung verirrt hatte, gewann eine Figur und die Partie. Jörg Stephan konnte sein Match im Turmendspiel gewinnen. Zuletzt gewann auch noch Thomas Werschmöller seine Partie, die lange ausgeglichen verlief. In einer kleinen Kombination stellte sein Gegner die Qualität ein, was am Ende zum Verlust der Partie führte.- Thomas Werschmöller 1
- Volker Hustert 1
- Jörg Stephan 1
- Elia Schiffler 1
- Ahmet Bayram 1
- Klaus-Michael Becker 1